• Aktuelles aus den Unternehmen

    Wissenswertes über Unternehmen, ihre neuen Produkte, Dienstleistungen und Projekte.

Fraunhofer-Innovationszentrum für Logistik und IT (FILIT) im Rahmen des "Zukunftskongress Logistik - 32. Dortmunder Gespräche" offiziell eröffnet

Google testet fahrerlose Autos, Amazon arbeitet daran seine Kunden zu beliefern, bevor diese überhaupt bestellt haben, und eine simple App revolutioniert das Taxi-Gewerbe: Die Digitalisierung hat unser Leben und Arbeiten längst fest im Griff. Software wird zu dem wettbewerbsentscheidenden Faktor der Logistik.

Höchste Zeit also die Kompetenzen von Logistik und IT zu bündeln und gemeinsam an den passenden Lösungen zu arbeiten. Mit dem »Fraunhofer-Innovationszentrum für Logistik und IT« – kurz FILIT – setzen das Fraunhofer IML und das Fraunhofer ISST genau dies in die Tat um. Das Fraunhofer IML steuert seine langjährige Erfahrung mit Logistik-IT sowie tiefe Branchenkenntnisse bei und das ebenfalls in Dortmund beheimatete Fraunhofer ISST das umfassende IT-Know-how. Verschiedene Abteilungen beider Institute arbeiten künftig gemeinsam intensiv an Software-Lösungen, die optimal auf die Bedürfnisse der Logistik abgestimmt sind.

Gemeinsam wollen die Fraunhofer-Wissenschaftler so nicht nur die Software-Produktion revolutionieren, sondern auch Wettbewerbsvorteile für Deutschland generieren. »Software ist eines der wichtigsten Produktionsmittel und zentrales Innovationsmedium der Zukunft. Um zukünftig Ideen in den Markt bringen zu können, müssen wir sie in Software gießen können, in kurzer Zeit, zu vernünftigen Preisen, mit hoher Qualität und Sicherheit.

v.l. n. r.: Prof. Dr. Jakob Rehof (Institutsleiter, Fraunhofer ISST) Prof. Dr. Boris Otto (Hauptabteilungsleiter, Fraunhofer IML und ) Prof. Dr. Michael ten Hompel, Dr. Christian Jacobi (Moderator des Abends und Vorsitzender der Geschäftsführung EffizienzCluster Management GmbH)

Genau dieses Ziel verfolgen wir im Fraunhofer-Innovationszentrum für Logistik und IT«, fasst Prof. Rehof zusammen. Eine derart zielgerichtete und effiziente Software-Produktion, wird zum entscheidenden Innovationstreiber. »Wir dürfen nicht einfach das Silicon Valley adaptieren, sondern müssen die Potenziale heben, die in Deutschland und speziell im »Digitalen Ruhrgebiet« mit seiner einmaligen Verbindung von Produktion, Logistik und Technologie liegen«, betont ten Hompel. Länder mit einer eigenen Technologieentwicklung sind im Wettbewerb taktgebend, denn sie setzen die Standards.

Lesen Sie die vollständige Pressemeldung des Fraunhofer ISST hier.

Die neue Website des Fraunhofer Innovationszentrum für Logistik und IT finden Sie hier.

 

Zurück