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Förderzusage für die Umsetzung des Institut für Digitalisierung von Lebens- und Arbeitswelten der FH Dortmund (IDiAL)

Die Fachhochschule Dortmund gehört zu den sieben Hochschulen, die jetzt den Zuschlag für eine Förderung im Rahmen des neuen Förderwettbewerbs „FH Kompetenz“ des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten haben. Die erfolgreichen Fachhochschulen werden ab Mai 2016 über fünf Jahre mit bis zu einer Million Euro gefördert. Dafür stellt das Land insgesamt fast sieben Millionen Euro zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, dass die Fachhochschule Dortmund in diesem wichtigen Förderwettbewerb unter den Gewinner-Hochschulen ist. Mit dieser Auszeichnung werden die Aktivitäten unserer Forscherinnen und Forscher in einem zukunftsorientierten Bereich honoriert.“, sagte Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick anlässlich der Förderzusage.

Prof. Dr. Andrea Kienle, Prorektorin für Forschung, Entwicklung und Transfer der Fachhochschule, sieht ebenfalls gute Möglichkeiten: „Die Förderung durch FH Kompetenz bietet unserer Hochschule eine hervorragende Chance, unsere Forschungsstrukturen weiter ausbauen zu können und unser Forschungsprofil zu schärfen“.

Wollen im Institut IDiAl gemeinsam forschen (v.l).: Peter Schulz (informations- u. Elektrotechnik), Erik Kamsties (Informatik), Martin Hirsch (Informatik), Sabine Sachweh (Informatik), Andrea Kienle (Informatik), Katja Klingebiel (Wirtschaft), Burkhard Igel (Informations- und Elektrotechnik), Carsten Wolff (Informatik), Christof Röhrig (Informatik), Torsten Füg (Informations- und Elektrotechnik).

Das Förderprogramm zielt vor allem auf die Neueinrichtung von Forschungs-In-Instituten an Fachhochschulen. An der Fachhochschule Dortmund wird nun die Gründung eines „Instituts für die Digitalisierung von Lebens- und Arbeitswelten“ (IDiAL) gefördert. Ziel ist es, die Forschungen zur Digitalisierung unter einem Dach zu bündeln: Zehn Professorinnen und Professoren aus vier Forschungsschwerpunkten der Fachhochschule werden bei „IDiAL“ künftig gemeinsam anwendungsorientiert forschen. Konkret geplant ist die Schaffung von gemeinsamen Arbeits- und Forschungsräumen sowie Forschungsformaten zunächst im Bereich der Automobilsoftware, der Cyber Physical Systems und der sozialen Plattformen.

Nähere Informationen auf der Website der FH Dortmund....

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