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60 Millionen Euro für neuen Technologietransfer-Fonds: Bekanntgabe des erfolgreichen Starts im BioMedizinZentrumDortmund

Die Khanu Management GmbH (Khanu) gab jetzt im BioMedizinZentrumDortmund (BMZ) den erfolgreichen Start der KHAN Technology Transfer Fund I GmbH & Co KG (KHAN-I) mit Sitz in Dortmund bekannt.

Khanu ist ein Fonds-Managementteam, das sich auf Drug Discovery Projekte fokussiert. Der Europäische Investitionsfonds (EIF, Luxemburg), die Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws, Wien) und die Max-Planck-Förderstiftung (MPF, München) haben in der ersten Runde insgesamt 60 Millionen Euro für KHAN-I zur Finanzierung früher Wirkstoffforschungsprojekte über einen Zeitraum von fünf plus zwei Jahren zugesagt.

Das FondsManagementteam von Khanu wird einen Minderheitsanteil investieren. Die Wirkstoffforschungsprojekte stammen in erster Linie aus der akademischen Forschung in Deutschland und Österreich.

Der Schwerpunkt wird auf innovativen Therapien liegen, für die ein besonders hoher Bedarf besteht.  KHAN-I wird entweder in Vorhaben investieren, für die ein Kooperationsabkommen besteht, oder in Start-ups. Die Lead Discovery Center GmbH (LDC) mit Sitz im BMZ kann Leistungen aus dem Bereich Wirkstoffforschung beisteuern, um frühe Projekte weiterzuentwickeln.

„Mit KHAN-I haben wir ein einzigartiges und leistungsstarkes Instrument für die Translation geschaffen, das erfolgreiche Akteure auf diesem Gebiet zusammenführt”, erklärt Bert Klebl, einer der drei Manager von Khanu und Geschäftsführer der LDC. „Mit KHAN-I wollen wir die nächste Stufe erreichen und den kommerziellen Erfolg früher Wirkstoffentwicklung vervielfältigen, um echten Nutzen für Patienten zu erzielen.“

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